Worum es geht
Beschreibung
Das Gemälde zeigt eine Gestalt der antiken Mythologie: Lachesis, eine der drei Parzen und Göttin des Schicksals. Sie wickelt Garn von einer Spindel ab, wodurch sie im übertragenen Sinn den Menschen ihren Lebensfaden und ihre Lebenszeit zuzuteilt. In Kontrast zum allegorischen Thema des Bildes steht die auffallend realistische Wiedergabe der Schicksalsgöttin als alte Frau, deren Haut von der Sonne gegerbt ist. Bellotti signierte sein Werk auf einem gemalten Zettel und datierte es dort auf das Jahr 1654.
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