Barrierefreiheit

Sie benötigen Unterstützung für Ihren Besuch bei uns in der Staatsgalerie? Hier finden Sie eine Reihe an grundlegenden Informationen zur Barrierefreiheit, die Ihnen helfen, Ihren Besuch und Aufenthalt in der Staatsgalerie zu planen.

Gerne steht Ihnen auch unser Führungsservice zur Seite, wenn es um individuelle Fragen oder Zugänge geht. Für alle grundsätzlichen Anfragen, Anregungen und Kooperationen zu Inklusion und Barrierefreiheit wenden Sie sich gerne an unser Team barrierefreie Besuchererfahrung.

Team barrierefreie Besuchererfahrung

Anna Arnold T +49 711 470 40-472
Susanne Kohlheyer T +49 711 470 40-470
barrierefrei@staatsgalerie.bwl.de

Team Führungsannahme und Buchung:

T +49 711 470 40-0
fuehrungsservice@staatsgalerie.bwl.de

Eintrittspreise

Für Ihren Eintritt zahlen Sie bei Vorlage eines Behindertenausweises (mit einer Beeinträchtigung ab 50 %) jeweils den ermäßigten Eintrittspreis für die Sammlung (5 €) und die Sonderausstellungen (10 €). Ihre eingetragene Begleitperson erhält freien Eintritt in die Sammlung und die Sonderausstellung.

Zugang

 Die Staatsgalerie ist barrierefrei zugänglich.

Mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen Sie uns am einfachsten mit der Buslinie 40. Vom Hauptbahnhof aus fahren Sie nur eine Haltestelle bis zur Alten Staatsgalerie. Der Eingang in das Museum befindet sich in der Neuen Staatsgalerie, dem Stirling-Bau. Über einen treppenfreien Aufgang erreichen Sie die Terrasse des Stirling-Baus und somit den Eingang. Ebenerdig erreichen Sie auch einen Aufzug auf der Höhe des Kammertheaters.

Mit dem Auto fahren Sie bitte über die Konrad-Adenauer-Straße in die Tiefgarage »Staatsgalerie«. Von dort erreichen Sie die Terrasse des Stirling-Baues mit dem Eingang entweder über den treppenfreien Aufgang oder über den Aufzug auf der Höhe des Kammertheaters.

Zu Fuß erreichen Sie uns vom Hauptbahnhof Stuttgart in ca. 15 Minuten auf barrierefreien Wegen. Wir empfehlen den Weg über die Königstraße. Überqueren Sie die Ampelanlage am zentralen Hauptausgang des Bahnhofs und laufen Sie dann von der Königstraße nach links durch die Theaterpassage in Richtung Eckensee. Dort zwischen Opernhaus und Landtag gelangen Sie per Ampelanlage über die Konrad-Adenauer-Straße. Wenden Sie sich dann nach links und laufen Sie entlang der Konrad-Adenauer-Straße bis zur Staatsgalerie.

Barrierefreiheit im Gebäude

Die Staatsgalerie umfasst drei große Architekturen (Alte Staatsgalerie, Stirling-Bau und Steib-Bau), die miteinander verbunden sind. Die Sammlungs- und Ausstellungsräume verteilen sich über die drei Gebäude auf zwei Stockwerken, die jeweils mit Aufzügen erreichbar sind.

Leitsystem

Der Eingang ist auf der Terrasse des Stirling-Baus. Mit dem Kauf der Eintrittskarte erhält jede Besucherin und jeder Besucher einen Plan zur Gebäudestruktur mit relevanten Informationen zum Wegeleitsystem einschließlich Aufzügen und Sanitäranlagen. Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort bei Fragen zur Verfügung. Barrierefreie Toiletten befinden sich im Erdgeschoss der Alten Staatsgalerie und im Stirling-Bau.

Unterstützung Rollstühle, Rollatoren, Besucherstühle

Bei Bedarf stehen Ihnen im Foyer Rollstühle und Rollatoren kostenlos zur Ausleihe zur Verfügung. Bitte fragen Sie an der Garderobe danach.

Bei vorheriger Anmeldung können wir Ihnen auch eine Begleitperson zur Verfügung stellen, wenn Sie eine besondere Beeinträchtigung wie Sehbehinderung, Gehunsicherheit oder Demenz haben.

Um sich während des Rundganges immer mal wieder ausruhen zu können, empfehlen wir die kostenlose Ausleihe von tragbaren Besucherstühlen. Bitte fragen Sie an der Garderobe danach.

Assistenzhunde

Für Menschen mit Einschränkungen sind Assistenzhunde, für die ein Nachweis erbracht wird, als Begleithunde für den Besuch der Sammlungs- und Ausstellungsräume zugelassen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. 

Barrierefreie Programmangebote

Es ist uns ein großes Anliegen, die Staatsgalerie für alle Menschen barrierefrei zu gestalten und ein Programm anzubieten, das jeweils besonderen Bedürfnissen Rechnung trägt. Menschen mit Hör- oder Seh- sowie Mobilitätseinschränkungen berücksichtigen wir ebenso wie Menschen mit Demenz oder seelischen Belastungen.

Programmangebote