Maria Lassnig

Die Sammlung Klewan

14.3. - 28.7.2019

Maria Lassnig, Brettl vorm Kopf, 1967, Sammlung Klewan © Maria Lassnig Stiftung

Presse:

Anette Frankenberger
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Pressetext

Maria Lassnig wäre am 19. September 2019 100 Jahre alt geworden. Die 2014 verstorbene Künstlerin gehört zu den größten malerischen Begabungen des 20. Jahrhunderts. Mit ihren Körpergefühlsbildern hat sie einen eigenständigen Weg zwischen Figuration und Abstraktion gefunden.

Der österreichische Sammler Helmut Klewan hat die außergewöhnliche Kunst von Maria Lassnig früh erkannt. Als einer der ersten stellt er sie in Deutschland aus und sammelt seither konsequent ihre Bilder, Zeichnungen, Aquarelle und druckgrafischen Arbeiten. Ein Schwerpunkt dieser kleinen Schau, in der fast alle Werkphasen der Künstlerin repräsentiert sind, liegt auf den 1960er-Jahren.

So bietet es sich an, diese Sammlung parallel zur Ausstellung »Die jungen Jahre der Alten Meister: Baselitz – Richter – Polke – Kiefer« in der Staatsgalerie zu zeigen. 

 

 

 

Maria Lassnig, Brettl vorm Kopf, 1967, Sammlung Klewan, © Maria Lassnig Stiftung
Maria Lassnig, Sanfter Schlaf, 1983, Sammlung Klewan © Maria Lassnig Stiftung
Maria Lassnig, Alpenbegegnung, 1998, Sammlung Klewan   © Maria Lassnig Stiftung
Maria Lassnig, Porträt Arnulf Rainer, 1950, Sammlung Klewan   © Maria Lassnig Stiftung
Maria Lassnig, Amerika will überleben, Europa will ideal sein, o.D., Sammlung Klewan © Maria Lassnig Stiftung
Maria Lassnig, Selbstportrait als Schwammerl, 1958, Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung  © Maria Lassnig Stiftung
Maria Lassnig, Selbstporträt hinter Gitter, 1976, Sammlung Klewan © Maria Lassnig Stiftung
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