Aktuelles

Monatsprogamm August

Wir laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen im August 2022 ein. In unserem Monatsprogramm finden Sie alle Veranstaltungen im Überblick.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über aktuelle Angebote in unserem Kalender und über die aktuelle Corona-Verordnung unter Besuch planen.

Monatsprogramm August

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Videoskulptur von Hito Steyerl

Wir freuen uns über ein neues Werk in unserer Sammlung: »Power Plants« von Hito Steyerl. Die 2019 entstandene Videoskulptur ist auf Gerüststrukturen installiert und umfasst mehrere Videos, die auf LED-Bildschirmen und -laufzeilen zu sehen sind. Stellen Sie sich einen Garten der Zukunft vor, in dem Pflanzen ganz besondere und manchmal eigentümliche Kräfte haben. Diesen utopischen Garten hat die Künstlerin in ihren Videos mit KI basierten, digitalen Animationen kreiert. Die speziellen Kräfte der Pflanzen und Blumen werden in den Texten beschrieben, dazu erhält man Ratschläge und Rezepte zur therapeutischen Anwendung.

Die Mehrkanal-Videoinstallation ist ab Dienstag den 12.7. in Raum 45 in unserer Sammlung im Dialog mit Naturbildern der niederländischen Malerei zu sehen.


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Auszeichnung für »Im Dunkeln – ein Leuchten«

Wir haben mit unserer interaktiven Erzählung »Im Dunkeln – ein Leuchten« den Grimme Online Award 2022 in der Kategorie »Kultur und Unterhaltung« gewonnen! Das digitale Vermittlungsangebot entstand letztes Jahr im Rahmen der Ausstellung »Trotz allem. Fred Uhlman – ein jüdisches Schicksal« und gibt Einblicke in die bewegte Lebensgeschichte des Künstlers. Ilona Hoppe, zuständig für die Digitale Vermittlung an der Staatsgalerie, über die Konzeption der digitalen Anwendung: »Fred Uhlman, seine Werke und das Schicksal seiner Familie stehen stellvertretend für das Schicksal vieler Opfer des Holocausts und des Zweiten Weltkriegs. Unser Ziel war es, diese Werke nicht einfach nur digital darzustellen, sondern in die heutige Lebens- und Medienwelt zu transportieren. Die interaktive Erzählung zeigt, dass Geschichte(n) im Digitalen nicht immer nur laut, sondern auch sehr leise sein können und genau dadurch intensiv erzählt und persönlich erlebt werden können.«

Bereits seit 2001 zeichnet das Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote zur Vermittlung von Informationen, Wissen und Kultur aus. Dieses Jahr wurden über 800 Bewerbungen eingereicht. Die neun Preisträger in fünf Kategorien wurden gestern verkündet. Wir freuen uns sehr dabei zu sein und sind stolz auf die Auszeichnung!

Hier können Sie »Im Dunkeln – ein Leuchten« online erkunden.

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Einblick in »Moved by Schlemmer«

Weil Schlemmer alles in Bewegung gebracht hat, möchte wir gerne auch Sie mit unserem neuen Kurzfilm zur Ausstellung bewegen. In sechs Minuten nehmen wir Sie mit in »Moved by Schlemmer«. Sie erfahren, warum das Triadische Ballett für die Kunstszene, die Popkultur und ganz besonders Stuttgart so bedeutsam war. Erleben Sie, wie Schlemmers Idee des »Triadischen Balletts« als Tanz der Dreiheit in der Ausstellung berührbar wird. Der Film vermittelt Ihnen Hintergründe, Erklärungen und viele Einblicke in die Ausstellung und die einzelnen Ausstellungsräume. Sie begegnen außerdem den drei Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang, die Ihre Installationen live vorstellen und in Bewegung bringen.

Hier geht es zu dem Ausstellungsfilm.

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Judith Hopf in der Rotunde

Seit 1.6. hat unsere Rotunde etwas Besonderes zu bieten: die Skulptur »Untitled (Tongue on Floor)« von Judith Hopf, die wir im letzten Jahr erworben haben. Die lange, rote Zunge ist als Verlängerung des nach unten führenden Treppengeländers auf dem Boden installiert. So scheint es fast, als strecke die Treppe allen die Zunge heraus. Diese bewusst provokant gewählte Platzierung wurde nicht nur in Anlehnung an den unkonventionellen Stirling-Bau gewählt, sie zielt auch darauf ab, Besucherinnen und Besucher zu verwirren. Wir laden Sie ein, einmal dort vorbeizugehen und sich auf einen inneren Dialog mit dem Werk Hopfs einzulassen.

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Schlemmer digital erkunden

Unsere Jubiläumsausstellung »Moved by Schlemmer« zu 100 Jahre Triadischem Ballett können Sie überall und jederzeit digital besuchen. Bewegen Sie sich frei in unserem 360° Rundgang und entdecken Sie die raumgreifenden Installationen der drei Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang. Außerdem erfahren Sie zusätzliche Informationen zu den Figurinen des Triadischen Balletts.

 Hier geht es direkt zum Rundgang!

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Aktuelle Informationen

Ab Sonntag, den 3.4., können Sie uns wieder ohne Zugangsbeschränkungen besuchen. Die 3G-Regelung entfällt und das Tragen einer FFP2-Maske beim regulären Ausstellungsbesuch ist nicht mehr vorgeschrieben. Wir empfehlen Ihnen jedoch eine Maske zu tragen, um sich und andere damit zu schützen. Bei Führungen gilt weiterhin die Maskenpflicht in unserem Museum, ebenso bei Veranstaltungen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Mehr Informationen unter Besuch planen. Hier finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung des Landes.

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Neu in der Sammlung

Anlässlich ihres 65. Geburtstages zeigen wir vom 26.3. bis 2.10. eine kleine Auswahl von Gemälden der Künstlerin Karin Kneffel in unserer Sammlung. Im Mittelpunkt steht ihr monumentales Werk ohne Titel, das wir erst im vergangenen Jahr erworben haben. Hier geht es zu der Neuerwerbung.

Gemeinsam mit der Künstlerin haben wir eine Präsentation entwickelt, die das Gemälde inhaltlich und motivisch im Œuvre von Karin Kneffel verortet. Deutlich wird dabei Kneffels Vorliebe für das Erproben von malerischen Möglichkeiten: Ornamente und Spiegelungen realisiert sie mit größter Präzision in einem langwierigen Prozess, der bis zu vier Malschichten auf mehrfach grundierter Leinwand umfassen kann.

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Restaurierung des Ehninger Altars

Einer der geheimnisvollsten Altäre der Staatsgalerie Stuttgart zieht in unser Schauatelier Wüstenrot Stiftung: Der Ehninger Altar. Lange wurde vermutet, das Retabel sei eine Stiftung der kunstsinnigen Pfalzgräfin Mechthild anlässlich der Renovierung der Pfarrkirche in Ehningen. Neuere Forschungen zweifeln an diesem Entstehungskontext und der damit verbundenen Datierung auf 1476.

Unsere Restauratorinnen werden den Ehninger Altar in den kommenden Monaten umfassend kunsttechnologisch untersuchen und restaurieren. Besuchen Sie unser Schauatelier und seien Sie dabei, wenn sie das ein oder andere Rätsel des Altars zu lösen versuchen. Jeden Mittwoch haben Sie die Möglichkeit, den Prozess im Schauatelier Wüstenrot Stiftung in unserer Sammlung live zu verfolgen. Der Eintritt in unsere Sammlung ist Mittwochs übrigens frei.

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