Aktuelles

Monatsprogamm Februar

Wir laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen im Februar 2023 ein. In unserem Monatsprogramm finden Sie alle Veranstaltungen im Überblick.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über aktuelle Angebote in unserem Kalender und über die aktuelle Corona-Verordnung unter Besuch planen.

Monatsprogramm Februar

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Glitzer und Gift am 3.2.23

Die Zwanzigerjahre – wer reagiert da nicht wie elektrisiert: Der Tag wird zur glitzernden Nacht, zum »Tanz auf dem Vulkan«. Clubs und Cabarets verwandeln
sich in Bühnen des Lebens. Unser Weekend warm-up dreht sich dieses Mal um das Glitzer und das Gift der Zwanzigerjahre – damals und heute – denn wie die Menschen zu George Grosz’ Lebzeiten sich berauschenden Festen hingaben, möchten auch wir eine glitzernde Nacht feiern.
Mehr Infos gibt es hier.

Weekend warm-up
Fr 3.2. | 20.00 – 5.00 Uhr | 10 € Early Bird bis 15.1.23, 13 € VVK zzgl. Vorverkaufsgebühr | 16 € AK
Freier Eintritt für Mitglieder der Jungen Freunde Staatsgalerie

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Ausstellungsfilm in Gebärdensprache und Einfacher Sprache

Unseren Ausstellungsfilm zu »Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin« gibt es ab sofort auch in Einfacher Sprache und in Gebärdensprache. Sie möchten die Ausstellung besuchen und haben eine Seheinschränkung, Gehunsicherheit oder Demenz? Bei vorheriger Anmeldung stellen wir Ihnen gerne eine Begleitperson zur Verfügung. Bei Bedarf stehen im Foyer Rollstühle und Rollatoren kostenlos zur Ausleihe bereit. Mehr Informationen zur Barrierefreiheit in unserem Museum finden Sie hier.

Ausstellungsfilm in Einfacher Sprache

Ausstellungsfilm in Gebärdensprache

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George Grosz digital erkunden

Unsere Ausstellung »Glitzer und Gift der Zwanziger Jahre. George Grosz in Berlin« können Sie überall und jederzeit digital besuchen. Bewegen Sie sich frei in unserem 360° Rundgang und entdecken Sie die Werke von George Grosz im Detail. Außerdem erfahren Sie zusätzliche Informationen zu seiner Arbeit und zum Thema Kunstfreiheit.

 Hier geht es direkt zum Rundgang!

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Vielschichtige Abstraktion

Michel Majerus, Gerhard Richter, Bridget Riley und Christopher Wool



Im Mittelpunkt unserer neuen Sammlungspräsentation in Steibhalle 1, die sich mehrschichtigen abstrakten Werken widmet, steht das Gemälde »Squirt« aus dem Jahr 2001 des Luxemburgers Michel Majerus (1967-2002). Anlass ist der 20. Todestags des Künstlers, der von 1986 bis 1992 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart studierte und in vielen seiner Werke Motive der Kunstgeschichte mit denen der Popkultur vermischte. Im Rahmen der Sammlungspräsentation mit weiteren Werken von Gerhard Richter, Bridget Riley und Christopher Wool würdigen wir das vielfältige malerische und installative Werk des Künstlers.

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Wir sind beim Pilotprojekt dabei

Ob Ausstellung, Konzert oder Workshop: Mit dem »Bildungspass Kultur« erleben Schülerinnen und Schüler im aktuellen Schuljahr vier Mal gratis eine Veranstaltung im Staatstheater Stuttgart, im Kunstmuseums Stuttgart und bei uns. Der Bildungspass Kultur möchte Schülerinnen und Schüler dazu anregen, Eigeninitiative zu entwickeln und Angebote wahrzunehmen, die sie persönlich interessieren. Nach erfolgreicher Präsentation ihrer Erfahrungen und Erkenntnisse an der Schule erhalten sie für ihre Teilnahme am Ende des Schuljahres eine Bescheinigung.

Der Bildungspass startet in diesem Schuljahr zunächst als Pilotprojekt mit bis zu 250 Schülerinnen und Schülern. Eine Kooperation zwischen dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und den vier Kulturinstitutionen.

Mehr Informationen zum Bildungspass finden Sie hier.

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Podcast-Feature zu »Moved by Schlemmer«

»Um eine Weisheit reicher, um eine Hoffnung ärmer, um eine Dummheit klüger.«
Nina Zinsmeister und Christian Müller vom Citizen.KANE.Kollektiv beleuchten im Podcast-Feature zur Ausstellung Moved by Schlemmer die Geschichte des Triadischen Balletts. Nach 100 Jahren ist der Einfluss dieses Kunstwerks auf die Gegenwart immer noch groß, sind theoretische Überlegungen Oskar Schlemmers immer noch aktuell und bleibt der Konflikt zwischen individuellen und kollektiven Arbeitsweisen immer noch ungeklärt. Die subjektiv-künstlerische Recherche beschäftigt sich in drei Teilen zuerst mit der Rezeptionsgeschichte des Triadischen Balletts, dann mit den drei Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang, um schließlich Stuttgart als Tanzstadt zu erkunden.

Unseren Podcast »Kunst kommt nicht von können, sondern von müssen. Der Podcast der Staatsgalerie« finden Sie überall dort, wo es Podcasts gibt.

Podcast

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Unser kostenloses Jahresmagazin

Seit 2020 veröffentlichen wir einmal jährlich den »Stirling«, unser Jahresmagazin, das kostenlos für Sie bei uns im Foyer ausliegt. »Was bewegt uns als Museum heute?« und »Was möchten wir für Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, bewegen?« Diese Fragen haben wir uns in Anlehnung an unsere große Ausstellung »Moved by Schlemmer« für die diesjährige Ausgabe gestellt. So ist ein Heft entstanden, das auf vielfältige Weise Einblick gewährt: in unsere Räume, die Sammlung, und das, was wir hinter den Kulissen für Sie in Bewegung bringen. Visuell inszeniert wurde unser Leitthema von Fotograf Alwin Maigler mit Balletttänzerinnen und -tänzern aus Stuttgart. Freuen Sie sich auf sein bewegendes Fotoessay und auf Artikel, die unter anderem Einsichten in Themen wie Klimaschutz, unseren Besucherservice, die Erfahrungen unserer Guides, die Zukunft der Museen und natürlich die laufenden Ausstellungen geben.

Unser Stirling 3 liegt rechtzeitig zum Höhepunkt von »Moved by Schlemmer« mit unserem Tanz- und Performancefestival ab dem 20.9. für Sie bei uns bereit. Greifen Sie zu und nehmen Sie gerne auch ein weiteres Exemplar für Ihre Familie und Freunde mit! Hier geht es zur digitalen Ausgabe und zu Stirling 1 und 2.

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Videoskulptur von Hito Steyerl

Wir freuen uns über ein neues Werk in unserer Sammlung: »Power Plants« von Hito Steyerl. Die 2019 entstandene Videoskulptur ist auf Gerüststrukturen installiert und umfasst mehrere Videos, die auf LED-Bildschirmen und -laufzeilen zu sehen sind. Stellen Sie sich einen Garten der Zukunft vor, in dem Pflanzen ganz besondere und manchmal eigentümliche Kräfte haben. Diesen utopischen Garten hat die Künstlerin in ihren Videos mit KI basierten, digitalen Animationen kreiert. Die speziellen Kräfte der Pflanzen und Blumen werden in den Texten beschrieben, dazu erhält man Ratschläge und Rezepte zur therapeutischen Anwendung.

Die Mehrkanal-Videoinstallation ist ab Dienstag den 12.7. in Raum 45 in unserer Sammlung im Dialog mit Naturbildern der niederländischen Malerei zu sehen.


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Auszeichnung für »Im Dunkeln – ein Leuchten«

Wir haben mit unserer interaktiven Erzählung »Im Dunkeln – ein Leuchten« den Grimme Online Award 2022 in der Kategorie »Kultur und Unterhaltung« gewonnen! Das digitale Vermittlungsangebot entstand letztes Jahr im Rahmen der Ausstellung »Trotz allem. Fred Uhlman – ein jüdisches Schicksal« und gibt Einblicke in die bewegte Lebensgeschichte des Künstlers. Ilona Hoppe, zuständig für die Digitale Vermittlung an der Staatsgalerie, über die Konzeption der digitalen Anwendung: »Fred Uhlman, seine Werke und das Schicksal seiner Familie stehen stellvertretend für das Schicksal vieler Opfer des Holocausts und des Zweiten Weltkriegs. Unser Ziel war es, diese Werke nicht einfach nur digital darzustellen, sondern in die heutige Lebens- und Medienwelt zu transportieren. Die interaktive Erzählung zeigt, dass Geschichte(n) im Digitalen nicht immer nur laut, sondern auch sehr leise sein können und genau dadurch intensiv erzählt und persönlich erlebt werden können.«

Bereits seit 2001 zeichnet das Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote zur Vermittlung von Informationen, Wissen und Kultur aus. Dieses Jahr wurden über 800 Bewerbungen eingereicht. Die neun Preisträger in fünf Kategorien wurden gestern verkündet. Wir freuen uns sehr dabei zu sein und sind stolz auf die Auszeichnung!

Hier können Sie »Im Dunkeln – ein Leuchten« online erkunden.

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Judith Hopf in der Rotunde

Seit 1.6. hat unsere Rotunde etwas Besonderes zu bieten: die Skulptur »Untitled (Tongue on Floor)« von Judith Hopf, die wir im letzten Jahr erworben haben. Die lange, rote Zunge ist als Verlängerung des nach unten führenden Treppengeländers auf dem Boden installiert. So scheint es fast, als strecke die Treppe allen die Zunge heraus. Diese bewusst provokant gewählte Platzierung wurde nicht nur in Anlehnung an den unkonventionellen Stirling-Bau gewählt, sie zielt auch darauf ab, Besucherinnen und Besucher zu verwirren. Wir laden Sie ein, einmal dort vorbeizugehen und sich auf einen inneren Dialog mit dem Werk Hopfs einzulassen.

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