Worum es geht
Zwei aus einer beigen Filzpapierbahn herausgeschnittene hektografierte Visitenkarten. - Tomas Schmit lernte seine Frau Maruta im Juli 1964 beim berühmten »Festival der Neuen Kunst« an der Technischen Hochschule Aachen kennen. Dessen Organisation hatten Schmit und der Lette Valdis Abolins, damals ASTA-Kulturreferent der TH, übernommen. Maruta war Abolinsʹ Schwester. Im April 1965 bereits heirateten Tomas Schmit und Maruta und bezogen in Köln ihre erste gemeinsame Wohnung. Die Visitenkärtchen auf Filzpapier mit den getilgten Single-Adressen und der neuen Adresse des Paares waren den beiden großformatigen, ebenfalls auf Filzpapier gedruckten Einladungen zum Hochzeitsfest beigegeben, die Tomas und Maruta Schmit separat an Arthur und Tut Køpcke (vgl. Inv. Nr. AS 2016/1104,1-2) verschickt hatten.
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