Worum es geht
Ausstellungsplakat. - In der privaten Kopenhagener »Jysk Kunstgalerie« (jysk = jütländisch) hatte Tomas Schmit auf Initiative von Arthur Køpcke im Herbst 1969 seine erste Einzelausstellung mit Objekten, Stücken, Aktionen und diversen anderen »sphinxy things«. Zwar sind letztere generell die Spezialität von Tomas Schmit, und sein zeichnerisches Oeuvre ist voll von selbstbezüglich-redundanten wie paradox-widersprüchlichen, rätselhaften wie auch Rätsel-lösenden Einfällen, die die Welt auf den Kopf und derart kopfüber in den des Betrachters stellen, doch die damaligen Objekte bezeichnete Schmit im Rückblick 2005 als »sehr sonderbare Aktionsstücke aus sehr sonderbaren Materialien [...] - verquastes Zeug, alles total verloren gegangen: bin ich heilfroh drum.«
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