Worum es geht
1918 gab Julius Meier-Graefe die Publikation »Shakespeare-Visionen. Eine Huldigung deutscher Künstler« heraus, die als dritter Druck der Marées-Gesellschaft im Verlag R. Piper & Co. in München erschien. Das Vorwort verfasste Gerhart Hauptmann, insgesamt enthält die Mappe 32 Radierungen, Holzschnitte und Lithographien, das Stuttgarter Exemplar ist Nummer 113 von 150. Die übrigen Blätter schufen Karl Hofer, Max Unold, Erich Klossowskj, Adolf Schinnerer, Friedrich Ahlers-Hestermann, Leo von König, Karl Caspar, Rudolf Grossmann, Werner Schmidt, Lovis Corinth, Wilhelm Nowak, Max Neumann, Walther Teutsch, Richard Janthur, Franz M. Jansen, Wilhelm Kohlhoff, Otto Hettner, Emil Rudolf Weiss, Oskar Kokoschka, Hans Freese, Wilhelm Jaeckel, Olaf Gulbransson, Felix Meseck, Alfred Kubin, Thomas Theodor Heine, Bernhard Hasler und Otto Schubert. Auch bekannte Drucker wie Franz Hanfstaengl, Dr. C. Wolf & Sohn, Oscar Consée und Heinrich Wetterroth aus München, Karl Schubert und J. H. G. Rau & Sohn aus Dresden, Hermann Birkholz und Carl Sabo aus Berlin sowie W. Gente aus Hamburg waren beteiligt, den Text druckte Otto von Holten, Berlin, unter der Aufsicht von Emil Rudolf Weiss.
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