Worum es geht
Beschreibung
Die farbige Düsterkeit zeugt von der depressiven Stimmung, die den kranken Corinth in seinen letzten Jahren befiel. In geradezu manischer Arbeitswut hatte er in den Jahren zuvor eine imposante Reihe von Bildern geschaffen. Dieses späte Selbstzeugnis steht in der expressiven Pinselführung und dem dunklen Kolorit, das nur durch die farbigen Streifen des Hemdes belebt wird, unvermittelt neben den leuchtenden Walchensee-Bildern der gleichen Zeit (vgl. Inv. Nr. 2730 oder L 1388).
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