Worum es geht
Beschreibung
Der Kupferstich gibt das 1619 für Kardinal Serra in Ferrara gemalte gleichnamige Gemälde Guercinos wieder, das sich bereits 1720 in Wien befand (Wien, Kunsthistorisches Museum; Nicholas Turner: The Paintings of Guercino, Rom 2017, Nr. 75.II). 1733 publizierte Anton Joseph von Prenner in Wien das »Theatrum artis pictoriae quo tabulae depictae quae in Caesarea Vindobonensi Pinacotheca servantur« (Inv. Nr. B 423), in dem er zahlreiche Gemälde in der Kaiserlichen Wiener Pinakothek in Stichen reproduzierte.
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