Worum es geht

Beschreibung

Die Bildlegende verweist auf den Dargestellten, das Vorbild, ein Gemälde von Josef Melling, sowie den Kupferstecher: »Nicolas Guibal, / natif de Luneville, pr. Peintre du Duc / de Würtemberg et Directeur / de sa Gallerie de Peintures. Peint par Jos. Melling. Gravé par C. J. Schlotterbeck, Eléve de l’Acad. Milit. Ducale à Stouttgard 1781«. Guibal, Sohn eines Bildhauers aus Lunéville und ab 1741 Schüler von Charles Natoire (1700-1777) in Paris, kam 1749 an den württembergischen Hof. Dort war er zunächst als Theatralmaler und Arrangeur von »Hof-Festivitäten« beschäftigt. 1751 wurde er mit einem herzoglichen Stipendium nach Rom geschickt, wo er sich mit dem Maler Anton Raphael Mengs (1728-1779) anfreundete. 1755 kehrte er nach Württemberg zurück und avancierte 1775 zum »Premier Peintre du Duc de Wurtemberg«. Seit 1761 lehrte er an der an der Académie des Arts, später Militärakademie (ab 1781 Hohe Carlsschule), ein Großteil der sog. Stuttgarter Klassizisten waren seine Schüler.

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