Worum es geht
1919 gab der Verleger Renatus Kuno im Münchner Verlag Georg Müller die »Münchner Blätter für Dichtung und Graphik« in 12 Heften heraus. Paul Klee, Heinrich Campendonk, Edwin Scharff und andere Münchner Künstler waren mit Lithographien und Holzschnitten daran beteiligt sowie Albrecht Kubin, hier mit der »Hommage à Rimbaud«, die in Heft 11-12 auf Seite 161 erschienen ist. Die Textbeiträge stammten von Curt Corrinth, Otto Zarek, Konrad Weiss, Gustave Flaubert, Arthur Rimbaud, Charles Baudelaire u.a. Zur Zusammenstellung ist in der »Einladung auf das II. Halbjahr« (Heft 6) ist zu lesen: »Wir anerkennen kein anderes Einigungsmoment als das Niveau: und sind darum so eingebildet zu glauben, dass unsere Zeitschrift auch noch Interesse bieten wird, wenn sie einer nach Jahren wieder in die Hand nehmen wird.«
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