Worum es geht

Beschreibung

Strozzi, in seiner Jugend Kapuzinermönch in Genua, lebte ab 1630 in Venedig. Das weich fließende Impasto und das delikate perlmuttartige Kolorit deuten auf flämischen Einfluss, vor allem auf jenen der ebenfalls vorübergehend in Genua tätigen Rubens (1606) und van Dyck (1621). Die in modischer Tracht dargestellte Jungfrau ist durch das Rad und den Palmzweig, das Attribut der seligen Märtyrer, gekennzeichnet. Zum Martyrium der Hl. Katharina vgl. auch Pietro Faccini, Die Marter der Hl. Katharina von Alexandrien (Inv. Nr. 3377).

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