Beckmann-Ankauf ermöglicht Einsicht in zeichnerischen Entwurfsprozess

Mit Mitteln der Museumsstiftung Baden-Württemberg und der Ernst von Siemens Kunststiftung konnte als Hommage an den im Dezember 2025 verstorbenen Peter Beye, 1969-1994 Direktor der Staatsgalerie, aus dem Nachlass des Künstlers eine großformatige Zeichnung Beckmanns erworben werden. Dabei handelt es sich um eine Vorstudie zu dem unvollendeten Gemälde »Auferstehung« von 1916, das sich bereits seit 1964 in der Sammlung der Staatsgalerie befindet. 

Ab 27. April ist diese Neuerwerbung im Beckmann-Saal der Staatsgalerie erstmals in direkter Gegenüberstellung zum Gemälde zu sehen. Beim Pressetermin waren Petra Olschowski, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Mayen Beckmann, Dr. Martin Hoernes Ernst von Siemens Stiftung, sowie Wolfgang Wittrock und Dr. Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie anwesend. Das Werk ist bis Ende September 2026 in der Sammlung ausgestellt.

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sechs Personen vor einer Skzze von Max Beckmann zur Auferstehung

Pressebild: Ankauf Max Beckmann Pressetermin

Pressetermin mit (v.l.n.r.): Mayen Beckmann, Wolfgang Wittrock, Petra Olschowski, Dr. Martin Hoernes, Prof. Dr. Christiane Lange
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Skizze von Max Beckmann zum Werk »Auferstehung«.

Pressebild: Skizze zu Max Beckmanns »Auferstehung«

Max Beckmann, Große Entwurfszeichnung zu »Auferstehung«, 1915/16, Staatsgalerie Stuttgart, erworben 2026 mit Mitteln der Museumsstiftung Baden-Württemberg und der Ernst von Siemens Kunststiftung als Hommage an Peter Beye

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Auferstehung von Max Beckmann

Pressebild: Auferstehung

Max Beckmann, Auferstehung, 1916, Staatsgalerie Stuttgart, erworben 1964 mit Lotto-Mitteln