Banksy, Love is in the Bin, 2018, Privatsammlung, Foto: Staatsgalerie Stuttgart © Banksy

Love is in the Bin

Mit seinen Aktionen steht der wohl 1974 geborene Street Art-Künstler Banksy derzeit so sehr in der Öffentlichkeit wie kaum ein anderer Künstler. Dennoch gelingt es ihm, seine Identität im Verborgenen zu halten und viele Fragen unbeantwortet zu lassen. Die Selbstzerstörung seines »Ballonmädchens« während einer Auktion im vergangenen Oktober markiert den derzeitigen Höhepunkt seiner Aktivitäten und gibt Anlass zu Diskussionen. Das unverhofft zu einer Ikone gewordene Werk »Love is in the Bin« trifft nun erstmals in der Staatsgalerie auf Werke aus über 850 Jahren.

Seit 7.3.2019 präsentieren wir das Werk in unserer Sammlung, um es im musealen Kontext zu diskutieren. Als Leihgabe muss es sich gegenüber Schlüsselwerken der Kunstgeschichte von Rembrandt bis Duchamp behaupten. Wir zeigen »Love is in the Bin« an wechselnden Orten in der Sammlung. Finden Sie das Werk in der Sammlung?

Unser Museum zählt mit seinem reichen Bestand an Meisterwerken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu den bedeutendsten Museen Deutschlands. Die Präsentation des Werks stellt dem schnelllebigen Kunstmarkt mit seinem Hype um Banksy grundlegende Fragen, um dessen kunsthistorische Bedeutung zu überprüfen. Gelingt Banksy die museale Kanonisierung?

Erfahren Sie mehr über Banksy und das Kunstwerk:

Diskutieren Sie mit uns

#visitbanksy

oder in unserem Speakers´ Corner (Termine siehe unten im Kalender)

 

So | 14.00 Uhr

Kurzführung und Diskussion

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Shredding the Girl and Balloon

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