Italienische Malerei 1300–1800

Die Anfänge der Sammlung reichen beinahe bis in die Gründungszeit des Museums zurück. 1852 bot der Ankauf der venezianischen Privatsammlung Barbini-Breganze die entscheidende Weichenstellung für die Zukunft. Der Schwerpunkt auf Werke des 17. und 18. Jahrhunderts wurde richtungsweisend für die nachfolgenden Erwerbungen. Darüber hinaus bedeuteten die Vermächtnisse von Dr. Hermann Scheufelen im Jahre 1948 und von Gerhard Freiherr von Preuschen 1971 einen weiteren Zuwachs an qualitativ wertvollen Gemälden.

Heute im Museum
18.09.14

10:30 Uhr
Kunstgespräch für Frauen
Kunstgespräch

12:45-13:15 Uhr
Bildbetrachtung
Kurzführung

14:30 Uhr
Ein Maler nach dem Geschmack der Könige: Joseph Anton von Gegenbaur
Kuratorenkurzführung

15:30 Uhr
Kunstgespräch für Frauen
Kunstgespräch

18:00 Uhr
Madonna, Heldin oder Femme fatale? Das Bild der Frau in der Kunst des 13. bis 20. Jahrhunderts
Themenführung

18:00 Uhr
Schöne Aussichten aus Rom. Heinrich Leibnitz. Kunststipendiat König Wilhelms
Vortrag

19:30 Uhr
Exklusive Weinprobe mit Weinen des Weinguts Herzog von Württemberg
Veranstaltung

Bitte beachten Sie

Bei rund 5.000 Gemälden & Plastiken, 400.000 Graphiken und rund 150.000 Archivalien können wir selbstverständlich immer nur eine Auswahl unserer Werke präsentieren. Daher kann es durchaus vorkommen, dass Sie ein bestimmtes Werk bei Ihrem Besuch nicht ausgestellt finden, auch wenn es hier zu sehen ist. Falls Ihr Besuch im Museum nur einem bestimmtem Werk gilt, informieren wir Sie gerne vorab unter 0711 . 470 40-250 oder per E-Mail.

Ab 20.5.2014 werden die Räume der »Italienischen Malerei« und Teile des »Schwäbischen Klassizismus« temporär wegen Baumaßnahmen geschlossen. Angebote für Kinder und Jugendliche Bildgalerie: Kunstvermittlung in Aktion Stuttgarter Galerieverein Vermietung Newsletter abonnieren Teilen

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