Christoph Friedrich Dörr (1782–1841)
»Bildnis einer Unbekannten«

um 1810, Öl auf Leinwand

Das Verhältnis der Figur zum Hintergrund verrät das Studium der italienischen Renaissance; die kühlen Farben des Klassizismus sind typisch für den Stuttgarter Umkreis, in dem Dörr arbeitete.

Hier dienen das heimatliche Ammertal bei Tübingen, der Schwärzlocher Hof und der Weiler Jesingen als Hintergrund, vor dem eine Schwäbin in schöner Schlichtheit und Frische den Betrachter anblickt. Das Porträt ist ein Beispiel für die hohe Qualität der Bildnismalerei in Schwaben zu Beginn des 19. Jahrhunderts. [ CB ]

Heute im Museum
08.12.16

12:30-13:00 Uhr
Lucas Cranach d.Ä. (Werkstatt), Das Urteil des Paris
Bildbetrachtung

18:00 Uhr
Francis Bacon. Unsichtbare Räume
Ausstellungsführung

18:00-20:00 Uhr
Francis Bacon. Unsichtbare Räume
Themenführung

18:00 Uhr
Buchpräsentation: Wassily Kandinski. Briefe an Will Grohmann 1923 - 1943
Podiumsgespräch

19:00 Uhr
young like art. Die Führungsreihe für junge Erwachsene
Ausstellungsführung

Bitte beachten Sie

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