Lovis Corinth (1858–1925)
»Walchensee, Landhaus mit Waschplatz«

nach 1918, Öl auf Leinwand

Von 1918 an verbrachte Corinth jährlich längere Zeit am Walchensee. Dort schuf er mit fast ekstatischer Hingabe mehr als 60 Ansichten des Ufers. Die Bilder sind ein bedeutender Beitrag zur spezifisch deutschen Variante des Spätimpressionismus, in den sich Elemente des Expressionismus mischen. Immer wieder sucht der Künstler die gleichen Plätze auf, um sie im Wechsel von Jahreszeiten, Witterung und Lichtverhältnissen zu malen. Es entstand eine der umfangreichsten Bildserien in der Kunst des 20. Jahrhunderts. [ CB ]

Heute im Museum
22.10.14

12:30 Uhr
Bildbetrachtung
Kurzführung

15:00 Uhr
Gehört - Gesehen. Salomé
Mittwochs mit Muße

15:00 Uhr
Kriegsperspektiven in Kunst und Alltag
Dialogführung in Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte

17:00 Uhr
»Eine Frage - Keine Antwort« (Georg Heym)
Rezitation

Bitte beachten Sie

Bei rund 5.000 Gemälden & Plastiken, 400.000 Graphiken und rund 150.000 Archivalien können wir selbstverständlich immer nur eine Auswahl unserer Werke präsentieren. Daher kann es durchaus vorkommen, dass Sie ein bestimmtes Werk bei Ihrem Besuch nicht ausgestellt finden, auch wenn es hier zu sehen ist. Falls Ihr Besuch im Museum nur einem bestimmtem Werk gilt, informieren wir Sie gerne vorab unter 0711 . 470 40-250 oder per E-Mail.

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