Lovis Corinth (1858–1925)
»Walchensee, Landhaus mit Waschplatz«

nach 1918, Öl auf Leinwand

Von 1918 an verbrachte Corinth jährlich längere Zeit am Walchensee. Dort schuf er mit fast ekstatischer Hingabe mehr als 60 Ansichten des Ufers. Die Bilder sind ein bedeutender Beitrag zur spezifisch deutschen Variante des Spätimpressionismus, in den sich Elemente des Expressionismus mischen. Immer wieder sucht der Künstler die gleichen Plätze auf, um sie im Wechsel von Jahreszeiten, Witterung und Lichtverhältnissen zu malen. Es entstand eine der umfangreichsten Bildserien in der Kunst des 20. Jahrhunderts. [ CB ]

Heute im Museum
24.10.14

15:00 Uhr
Ich glaub mich beißt ein Schwan... Eine tierische Endeckungsreise
Kinderpraxisführung für Kinder ab 4 Jahren ohne Anmeldung

Bitte beachten Sie

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