Paul Cézanne (1839–1906)
»Bords d'une Rivière (Flussufer)«

um 1880/90, Aquarell über Bleistift auf rohweißem Bütten, Inv.Nr. C 74/2377

Cézanne, aus Aix-en-Provence stammend, lebte seit 1862 abwechselnd in Paris, Orten der Ile de France und der Provence. 1874 und 1877 war er an der ersten und dritten Ausstellung der Impressionisten in Paris beteiligt. Durch die seinen Bildern eigene Tektonik wurde er zum Vorläufer des Kubismus.

Im Aquarell erreicht Cézanne in der letzten, der synthetischen Schaffensperiode (1888-1906) durch Flüssigkeit, Transparenz und Lichtheit den Höhepunkt seiner Kunst. Den besonderen künstlerischen Wert des durch die Spiegelung gesteigerten Aufbaus hebt Venturi hervor, indem er diesem Blatt ausnahmsweise einen Kommentar widmet: Puissance extraordinaire de suggestion, due à la rareté des touches, et à la complexité de l'effet obtenu des moyens matériels limités. [ UG ]

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