Turner - Monet - Twombly

Later Paintings

11.02. – 28.05.2012

Alle drei Künstler testen die Grenzen der Malerei aus und fordern radikal die traditionelle Darstellungsweise heraus. Wohl überlegte Gegenüberstellungen werden nicht nur die Handschrift des einzelnen Künstlers betrachten, sondern auch Einblicke in ihr spätes Schaffen gewähren. Der englische Maler William Turner (1775 –1851) begründete in seinen stürmischen Seestücken eine abstrakte Bildsprache, die von den Impressionisten aufgegriffen wurde. Claude Monet (1840 – 1926) setzte die Motive in Serien von Seerosen mit unterschiedlichen Lichtstimmungen um. Mit Cy Twombly (1928 – 2011) bietet sich der Blick auf Turner und Monet aus dem Horizont der Gegenwartskunst. Der Amerikaner, bedeutender Vertreter des Abstrakten Expressionismus, entwickelte die poetische Bildsprache in seinen mythologischen Gemälden weiter. Die Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart vereint nicht nur drei große Maler, sie wird den Besuchern auch neue Einblicke in das Werk jedes einzelnen Künstlers ermöglichen.

Heute im Museum
26.10.14

11:00 Uhr
Am Saum von Zeit und Raum - Frank Stella und Bridget Riley im Vergleich
Themenführung

15:00 Uhr
Königliche Sammellust. König Wilhelm I. von Württemberg als Sammler und Förderer der Künste
Ausstellungsführung

Aktuell

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Das »Triadische Ballett« im Kammertheater am 25.11.2014
Die Karten für das Gastspiel des Bayerischen Staatsballetts sowie deren Live-Übertragung in den Vortragssaal der Staatsgalerie sind ausverkauft!

Ausstellungseite Oskar Schlemmer Ab 20.5.2014 werden die Räume der »Italienischen Malerei« und Teile des »Schwäbischen Klassizismus« temporär wegen Baumaßnahmen geschlossen. Angebote für Kinder und Jugendliche Stuttgarter Galerieverein Vermietung Newsletter abonnieren Teilen

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