Turner - Monet - Twombly

Later Paintings

11.02. – 28.05.2012

Alle drei Künstler testen die Grenzen der Malerei aus und fordern radikal die traditionelle Darstellungsweise heraus. Wohl überlegte Gegenüberstellungen werden nicht nur die Handschrift des einzelnen Künstlers betrachten, sondern auch Einblicke in ihr spätes Schaffen gewähren. Der englische Maler William Turner (1775 –1851) begründete in seinen stürmischen Seestücken eine abstrakte Bildsprache, die von den Impressionisten aufgegriffen wurde. Claude Monet (1840 – 1926) setzte die Motive in Serien von Seerosen mit unterschiedlichen Lichtstimmungen um. Mit Cy Twombly (1928 – 2011) bietet sich der Blick auf Turner und Monet aus dem Horizont der Gegenwartskunst. Der Amerikaner, bedeutender Vertreter des Abstrakten Expressionismus, entwickelte die poetische Bildsprache in seinen mythologischen Gemälden weiter. Die Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart vereint nicht nur drei große Maler, sie wird den Besuchern auch neue Einblicke in das Werk jedes einzelnen Künstlers ermöglichen.

Heute im Museum
19.05.13

11:00 Uhr
Eine Flut von Eindrücken... Die Entstehung der Großstadt und die Folgen in Kunst und Literatur
Themenführung

12:00 Uhr
Hans Thoma: Der Pringsheim-Fries - Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner
Ausstellungsführung Graphik-Kabinett

15:00 Uhr
Op + Pop. Experimente amerikanischer Künstler ab 1960
Ausstellungsführung

Aktuell

Kein Studiendienst an Christi Himmelfahrt und Fronleichnam!
Am 9.5.13 (Christi Himmelfahrt) und 30.5.13 (Fronleichnam) fällt der Studiendienst der Graphischen Sammlung aus. Wir danken für Ihr Verständnis!

Öffnung über die Feiertage!
Am 9.5.13 (Christi Himmelfahrt), 19.05.2013 (Pfingstsonntag), 20.05.2013 (Pfingstmontag) und 30.5.2013 (Fronleichnam) ist das Museum für Sie geöffnet! Mehr …

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