
Bereits 1981 wurde der aus Glas, Metall, Ton, Neonröhren und Stroh bestehende „Doppio Igloo“ (1979) erworben und vor der Eröffnung der Neuen Staatsgalerie 1984 von Mario Merz selbst in den Räumen der Sammlung installiert.
Über einem Iglu aus Tonziegeln wölbt sich ein weiterer transparenter Iglu aus Glasscheiben, die fragil an einer Metallstruktur befestigt wurden. Neonröhren durchstoßen das Glas und dringen in den kleineren Iglu. Mario Merz beschwört mit dem Iglu als Urbehausung des Menschen den Einklang mit der Natur.
Mario Merz, Doppio Igloo, 1979, Glas, Metall, Ton, Neonröhren, Stroh, Staatsgalerie Stuttgart, Copyright VG Bild-Kunst 2011
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